Studio · München

Hinter Texni Labs steht eine Person.

Artem Makarov, München: Elektroniker-Gesellenbrief, dann Software, Daten und Design. Die Reihenfolge erklärt das Studio.

Ich bin Artem Makarov — Entwickler, Designer und Automatisierer in einer Person. Texni Labs ist bewusst ein Ein-Personen-Studio: Wer mit mir arbeitet, spricht mit dem, der entwirft, baut und liefert. Keine Übergaben zwischen Gewerken, keine Reibungsverluste, keine Agenturkette — ein klar umrissener Auftrag, ein Verantwortlicher.

Mein Maßstab kommt aus der Industrie: In einer früheren Angestelltenrolle habe ich an industrieller Anlagenprogrammierung im Umfeld der Windenergie gearbeitet — dort darf Software nicht „meistens“ funktionieren. Diese Sorgfalt nehme ich in jedes Projekt mit, vom Handwerksbetrieb bis zum Datenwerkzeug.

Texni kommt von τέχνη — dem griechischen Wort, das Handwerk und Kunst zugleich meint. Die rote Chimäre ist ihr Wappentier: ein Körper, viele Naturen. Web, Automatisierung, Daten, Design, Software — verschiedene Gliedmaßen desselben Tiers.

Werkzeug — nach Anatomie

Standort
München
Sprachen
Deutsch, Englisch, Polnisch, Russisch
Arbeitsweise
Klar umrissene Sprints, ein Ansprechpartner

Personal

Die Belegschaft

„Hinter Texni Labs steht eine Person.“ Diese Angabe ist unvollständig.

  1. Personalakte 01

    Lilu

    Im Betrieb seit
    2023
    Herkunft
    Tierschutz
    Position
    Interrupt-Handling
    Verfahren
    Springt auf den Laptop, sobald dieser auf den Knien liegt, und blockiert die Tastatur. Die Zuwendung ist nicht verhandelbar.
    Temperament
    Zwei Zustände. Die Übergangsbedingung ist unbekannt.
    Vermerk
    Beißt. Wird trotzdem verehrt. Das ist kein Widerspruch, sondern der Vertrag.
  2. Personalakte 02

    Farah

    Im Betrieb seit
    2024
    Herkunft
    Tierschutz
    Position
    Materialprüfung
    Verfahren
    Zerlegt Bleistifte und Kugelschreiber. Wiederholte Angriffe auf das Display.
    Befund
    Kein Schreibgerät hat die Prüfung bestanden. Das Display steht noch aus.

Unbeaufsichtigter Zugriff

Verlässt der Operator den Arbeitsplatz, wird die Tastatur besetzt. Über den Inhalt der Sitzungen liegen keine Aufzeichnungen vor. Der Verdacht auf Krypto-Überweisungen ist nicht belegbar.

Lilu erträgt Abwesenheit schlecht. Je länger sie dauert, desto deutlicher fällt das Urteil aus.

Er ist der Grund, warum dieses Studio kein Büro hat.

Die Katzen verlassen das Haus auch nicht.

Zwei Naturen

Artem sitzt auf dem Küchenboden zwischen zerlegter Elektronik, Lilu und Farah daneben.
Heimlabor. Mit Kollegen.
Artem an der Werkbank: 19-Zoll-Rack mit Servern und Patch-Panel links, Raspberry-Pi-Cluster, Laptop und Monitor mit Telemetrie-Dashboards auf dem Tisch, Oszilloskop und Lötstation rechts, offenes GPU-Rig im Vordergrund.
Werkbank. Ohne Kollegen. Hier lief der Prüfstand. →

Klingt nach jemandem, mit dem Sie arbeiten würden?

Erzählen Sie mir kurz, worum es geht — Antwort kommt meist innerhalb eines Werktags.

Kontakt aufnehmen →
Porträt des Operators: kahler Kopf, biomechanische Hand mit Kabeln und Gelenken vor dem Gesicht, rotes Streiflicht auf dunklem Beton

— Hesitation is defeat.