Eigenentwicklung · Texni Labs

Kardia — das modulare Business-System, das mitwächst.

Kleine Unternehmen jonglieren ein halbes Dutzend getrennter Tools. Kardia bündelt sie zu Bausteinen, die man zuschaltet — verbunden durch einen KI-Assistenten, der vorschlägt und nichts ohne Freigabe tut.

Die Idee

Ein System aus Bausteinen, kein Werkzeugkasten.

Statt zehn Insellösungen wählt ein Betrieb die Blöcke, die er braucht — und schaltet weitere dazu, wenn er wächst. Ein Freelancer startet mit den Grundmodulen; ein größerer Betrieb nimmt mehr. Was fehlt, wird als Modul auf Maß gebaut — genau auf den Ablauf des Betriebs.

Die Module

Zuschalten wie Klötze.

Die Grundmodule stehen bereit; das nächste entsteht auf Anfrage. In der Mitte sitzt der KI-Assistent — er verbindet die Bausteine.

Der KI-Assistent

Schreibt mit. Entscheidet nie allein.

Der Assistent liest über die Module hinweg und erledigt die Fleißarbeit: Er schreibt Berichte, Notizen und To-dos und füllt Formulare aus einem Satz gesprochener Sprache. Sein Prinzip ist propose-then-approve — er schlägt vor, freigegeben wird von Hand. Jeder Vorschlag und jede Freigabe landet in einem unveränderlichen Protokoll.

Die Inferenz läuft lokal oder auf EU-Servern — Ihre Daten verlassen die eigene Infrastruktur nicht.

Wächst mit

Das System steht nicht still.

Kardia bekommt laufend neue Module — und Schnittstellen zu den Werkzeugen, die Betriebe ohnehin nutzen.

In Arbeit, noch nicht fertig:

Mitmachen

Interessiert? Ich suche frühe Partner.

Kardia ist in aktiver Entwicklung und läuft auf eigener EU-Infrastruktur. Wer früh dabei ist, bekommt Module, die auf den eigenen Ablauf zugeschnitten sind. Erzählen Sie mir kurz, worum es geht.